Referenzen

Die von mir gebauten und restaurierten Instrumente kommen auf vielen der wichtigsten Musikfestspiele in Europa zur Aufführung, und sie wurden von zahlreichen Rundfunksendern für Aufzeichnungen verwendet, unter anderem beim Österreichischen Rundfunk, Bayerischen Rundfunk, Hessischen Rundfunk, Westdeutschen Rundfunk, der Deutschen Welle, sowie bei bedeutenden Veranstaltungen wie etwa dem Flandern-Festival, der Mozartwoche in Salzburg, den Mozart-Festspielen in Augsburg, den Haydn-Festspielen in Eisenstadt, der Styriarte in Graz, bei Toujours Mozart in Salzburg, den Salzburger Festspielen, dem Carinthischen Sommer, den Insbrucker Festwochen der Alten Musik, den Residenzwochen in München, der Bayerische Staatsoper in München, dem Festival Fundacia Concert Spirituel in Waschau, dem Festival Concentus Moraviae in Brünn und anderen.

Sie wurden schon von einigen der prominentesten Exponenten der Fortepiano-Kunst auf der ganzen Welt gespielt, darunter: Kristian Bezuidenhout (London), Malcolm Bilson (Ithaca, USA), Florian Birsak (Salzburg), Wolfgang Brunner (Salzburg), Patrick Cohen (Paris), Katarzyna Drogosz (Warschau), Stefan Gottfried (Wien), Christoph Hammer (München), Jos van Immerseel (Antwerpen), Stanley Hoogland (Amsterdam), Tobias Koch (Düsseldorf), Geoffrey Lancaster (Canberra), Alexei Lubimov (Moskau), Linda Nicholson (London), Christine Schornsheim (München), Ella Sevskaya (St. Petersburg), Petra Somlei (Budapest/Den Haag), Andreas Staier (Köln), Zvi Meniker (Hannover), Yoshio Watanabe (Yokohama), Gerrit Zitterbart (Hannover), Bart van Oort (Amsterdam).

In letzter Zeit gebaute Instrumente

Hammerflügel nach Anton Walter um 1780, im Besitz der Werkstatt.

2015

Hammerflügel nach Conrad Graf, Umfang CC - g4, Vier Pedale (von links nach rechts): Verschiebung, Moderator einfach, Moderator zweifach, Dämpferhebung. Universität Mozarteum, Salzburg

Hammerflügel nach Jacob Bertsche, Umfang: FF - f4, sechs Pedale (von links nach rechts): Fagott, Verschiebung, Moderator einfach, Moderator zweifach, Dämpferhebung, Janitscharenzug. Privatbesitz, Salzburg

2013

Hammerflügel nach Jacob Bertsche um 1815, in Privatbesitz Fukuoka, Japan

2012

Hammerflügel nach Anton Walter um 1780, an der Hochschule für katholische Kirchenmusik & Musikpädadogik, Regensburg.

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, in Privatbesitz, Salzburg.

2011

Hammerflügel nach Anton Walter um 1780, in Privatbesitz, Wien

Hammerflügel nach Michael Rosenberger ca. 1805, in Privatbesitz, Salzburg.

2010

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, im Besitz der Werkstatt.

2009

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, Universität Mozarteum, Salzburg.

Hammerflügel nach Jacob Bertsche um 1815, im Besitz der Werkstatt. Der Bau des Instrumentes wurde durch das Land Salzburg, die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung und die Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) gefördert.

2008

Hammerflügel nach Anton Walter um 1780, in Privatbesitz, Wien

2007

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, in Privatbesitz, Ivry sur Seine.

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien.

2006

Hammerflügel nach Anton Walter um 1800, in Privatbesitz, Brüssel.

2005

Hammerflügel nach Anton Walter um 1780, im Besitz der Werkstatt.
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Hammerflügel nach Anton Walter um 1800, Conservatorio di musica „G. Verdi”, Como, Italie

2004

Hammerflügel nach Anton Walter um 1800, Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Hannover.
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2003

Hammerflügel nach Michael Rosenberger um 1805, in Privatbesitz, Berlin.
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Restaurierungen in den letzten Jahren

(Auszug)

2013

Hammerflügel, Erbauer unbekannt, vermutlich Wien, 1825, Umfang: FF - f4, vier Pedale (ursprünglich sechs). Privatbesitz: Clavier-Salon, Göttingen.

Hammerflügel, Johann Frenzel in Linz zugeschrieben, c.1825. Umfang: FF - f4, vier Pedale. Privatbesitz in Ingolstadt

2010

Hammerflügel von Johann Georg Schenck um 1800 Weimar, Besitz der Klassik Stiftung, Weimar.

Hammerflügels von Joseph Baumeister 1796, Pressburg, Privat Besitz, Brno.

2008

Hammerflügel von Michael Rosenberger, gebaut um 1805 in Wien. Umfang: FF - f4, zwei Kniehebel um 1805, Privatbesitz nähe München.

Kombinationsinstrument, Hammerflügel und Orgel von Joseph Boehm, Clavier No. 804, gebaut um 1825 in Wien. Umfang: CC – f4. Im Besitz des Greifenberger Instituts für Musikinstrumentenkunde. Restauriert wurde nur der Klavierteil in meiner Werkstatt.

2005

Hammerflügel von Jacob Bertsche, gebaut um 1815 in Wien. Umfang: FF – f4. Sechs Pedale (von links nach rechts): Fagott, Una Corda, Moderator einfach, Moderator zweifach, Dämpferhebung, Türkische Musik. In gemasertem Nussbaumholz furniert. In Privatbesitz, Paris.
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Hammerflügel von Anton Walter gebaut um 1790 in Wien. Umfang: FF – g3. Zwei Register durch Kniehebel zu betätigen: Moderator, Dämpferhebung. In Nußbaumholz furniert. Im Besitz des Museums im Rektoren Palast, Dubrovnik, Kroatien.
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2003

Hammerflügel von Nannette Streicher, gebaut um 1818 in Wien, Nr. 1352. Umfang: FF – f4. Vier Pedale (von links nach rechts): Verschiebung, Fagott, Moderator, Dämpferhebung. In gemasertem Ruster furniert. In Privatbesitz, Yokohama.
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2002

Oberschlägiger Hammerflügel von Nannette Streicher und Sohn, Patent Pianoforte Nr. 1977/19, gebaut 1825 in Wien. Umfang: FF – f4. Drei Pedale (von links nach rechts): Una Corda, Due Corde, Dämpferhebung. In gemasertem Nussbaumholz furniert. Im Besitz der Ludwig Maximilians Universität, München.
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Weitere wichtige Restaurierungen:

1998

Tangentenflügel Späth & Schmahl, Regensburg um 1800, Technisches Museum, Wien

1995

Hammerflügel von Conrad Graf um 1825, Technisches Museum, Wien

Hammerflügel von Walter-Flügel um 1780, Haydn Haus, Burgenländisches Museum, Eisenstadt

1993

Hammerflügel von André Stein 1824, Robert Schumannhaus, Zwichau

1991

Tangentenflügel Späth & Schmahl, Regensburg, Kunsthistorisches Museum, Wien